Zum Kindergartenalltag gehört das Singen, bringt Stimmung und vor allen Dingen Spaß und Bewegung in das Gruppengeschehen.

Der Einsatz von körpereigenen Geräuschen, Naturmusik und das Ausprobieren von Musikinstrumenten macht den Kindern viel Spaß, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und durch die natürliche Neugierde der Kinder werden alle Sinne gefördert und entwickelt.

Der Gehörsinn ist einer unserer wichtigsten Sinne.

Wir sind umgeben von akustischen Einflüssen: Morgens klingelt der Wecker, beim Frühstück läuft das Radio, auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule hören die Mädchen und Jungen unterschiedlichste Geräusche im Straßenverkehr oder lauschen dem Vogelgezwitscher. Es geht weiter, wenn in der Gruppe gespielt und gesprochen wird, Bausteine klappern, Räder quietschen, Papier raschelt, der Wasserhahn sprudelt, beim Aufstehen die Stühle laut über den Boden gerückt werden. Überall sind Dinge zu hören. Sie klingen alle unter-schiedlich, sind mal laut, mal leise, rufen angenehme Gefühle hervor oder signalisieren Gefahr.

Das Entdecken und Erforschen von Klängen und Geräuschen ermöglicht den Kindern ein eng an ihre täglichen Erfahrungen geknüpftes Lernen. So trainieren sie spielerisch die auditive Wahrnehmung.

Aber auch Musik, Rhythmus und Tanz werde uns das ganze Jahr über begleiten.

Und zu unserem Mitmachkonzert mit Herrn Pfarrer Johannes M. Roth am 21. Juni 2020 sind dann alle großen und kleinen Gemeindemitglieder jetzt schon recht herzlich eingeladen.

Herr Roth schrieb bisher weit über 200 Lieder und einige seiner „bewegten Mitmach- und Mutmachlieder“ singen wir immer wieder im Kindergarten.

Mit Musik geht bekanntlich alles besser, sie verbindet und wir hoffen, dass sie unseren Kindergartenkindern (mit 7 verschiedenen Nationalitäten) unteranderem hilft, schnell die deutsche Sprache zu erlernen.